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<pre>Den großspurigen Worten ihres Cheftrainers wurden die Rasenballer bislang jedoch nur allzu selten gerecht. Vor allem rückblickend auf die jüngsten fünf Partien, denen nur ein einziger Dreier entsprang. Demgegenüber stehen drei Remis und eine Niederlage.  <p> Zudem positiv aus Sandhäuser Sicht: mit Keeper Manuel Riemann und Rechtsverteidiger Lukas Kübler haben den Klub im Sommer nur zwei Stammspieler verlassen. Der Kader bleibt somit ähnlich homogen und gefestigt wie schon in der abgelaufenen Spielzeit, die der baden-württembergische Underdog trotz Punktabzug auf einem achtbaren 1Rang beschloss.  <p>  Wenngleich auch Fußball-Klubs als lernfähig gelten, fürchten wir doch, dass der niedersächsische Herausforderer nun zum zweiten Mal in die Leipziger Falle tappt — und mit einem hochgeklappten Visier alsbald auf verlorenem Posten stehen. <p> Der Karlsruher SC hatte am nur sehr knapp verpassten Aufstieg in die Bundesliga hart zu knabbern. Fast wären die Badener als der Verein in die Geschichte eingegangen, der den HSV erstmals aus der Bundesliga geschossen hat. <p>  Wer hätte das gedacht: nach einem schwachen Saisonstart ist der FC Nürnberg vor dem Abschluss der Hinrunde tatsächlich wieder mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze. Der seit sechs Auftritten ungeschlagene „Club“ hat seine jüngsten beiden Spiele gewonnen.  </pre>


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<pre>Vor dem direkten Duell trennen beide Mannschaften in der Tabelle derzeit 19 Zähler. Dennoch dürfen sich die Anhänger beider Seiten im Braunschweiger Eintracht-Stadion auf ein spannendes Duell zweier spielstarker Teams freuen.  <p> Im Hinspiel in Nürnberg feierte der gastgebende „Club“ einen hartumkämpften 2:1-Sieg. Der österreichische Top-Angreifer Guido Burgstaller rettete den „Dreier“ für die ambitionierten Franken mit seinem Treffer in der spannenden Schlussphase.  <p>  Zuletzt mussten sich die Schwarz-Gelben sogar dem abstiegsbedrohten TSV 1860 München mit 1:2 geschlagen geben und kassierten dabei die dritte Niederlage in Folge. Vor allem in der Defensive ist dem Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Monaten die gewohnte Sicherheit abhandengekommen. <p> So konnte der Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison seine letzten beiden Heimspiele souverän und ohne Gegentor gewinnen. <p>  Tugenden, wie sie ein Torsten Legat, seines Zeichens Ex-Profi und „Obergorilla“ im RTL-Dschungelcamp, verkörpert:  </pre> 


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<pre> Denn Lautern kassierte in dieser Zweitliga-Rückrunde die nach Magdeburg ligaweit meisten Gegentore (12). Das verheißt gegen so eine starke Truppe wie jene aus Ostwestfalen überhaupt nichts Gutes.  <p> Quoten Stand vom 31.7.2018, 9:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Karlsruhe empfängt Magdeburg — kein Zweitliga-Kracher, aber eine blau-weiße Begegnung, die auf dem Platz trotzdem Spannung verspricht und auch auf dem Wettschein richtig Laune machen könnte. <p>  Dennoch gehört das Team von Trainer Ewald Lienen weiterhin zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. In ihren bislang 14 Heimspielen der Saison blieben die Hamburger immerhin acht Mal ohne einen Gegentreffer. <p>  Von ihren bislang absolvierten 15 Heimspielen haben die Arminen gerade einmal zwei – 2:1 gegen den MSV Duisburg und 2:1 gegen den Karlsruher SC – gewonnen (acht Unentschieden). Besonders in der Offensive läuft es mit gerade einmal acht erzielten Toren vor heimischer Kulisse ganz und gar nicht rund.  </pre>


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<pre> Die SpVgg blieb darüber hinaus in keinem ihrer letzten 14 Zweitligaspiele ohne Gegentor, weshalb mich der Vorschlag Beide treffen zu Quoten von ungefähr 1.50 wiederum deutlich mehr überzeugt.  <p> „Wir können gegen fürth etwas gutmachen. Es geht darum, unseren Fans zu zeigen, dass wir eine Einheit sind und kämpfen.“   <p> Auf der Liste der aussichtsreichsten Aufstiegskandidaten standen beide Mannschaften vor der Saison ganz weit oben. Doch nach gerade einmal drei Spieltagen gehören der FC Nürnberg und der TSV 1860 München zu den großen Enttäuschungen der Liga. <p>  Bereits zum sechsten Mal in dieser Saison erzielten die Schützlinge von Christian Streich vier oder mehr Tore in einem Spiel.  <p> In eine gänzlich entgegengesetzte Richtung zeigt momentan die Form des kommenden Gegners: Möhlmanns Ex-Klub FSV Frankfurt.  </pre>


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<pre> In jedem ihrer jüngsten sechs Auftritte kassierten die Bochumer mindestens einen Gegentreffer. Gegen Heidenheim fehlt den Bochumern nun auch noch Offensivspieler Arvydas Novikovas, der zuletzt in Braunschweig die Gelb-Rote Karte zu sehen bekam.  <p> Es spricht in der Tat alles für ein enges Match mit offenem Spielausgang. Aufgrund der zuletzt besseren Form der Gäste, hätte ich die Quotenverteilung eher anders herum erwartet.  <p>  Die ambitionierten Leipziger gehen mit dem Rückenwind des überzeugenden 2:0-Sieges bei Eintracht Braunschweig, bei dem sie vor allem in der zweiten Halbzeit ihr großes Potenzial zeigten, in ihr zweites Saison-Heimspiel. Gegen den FC St. Pauli wollen die Mannen von Trainer Ralf Rangnick endlich auch ihren ersten Heimsieg einfahren. <p>  Während der Sieger etwas entspannter in die nächsten Wochen gehen kann, muss sich der Verlierer auf einen längeren Verbleib in der unteren Tabellenhälfte einstellen.  <p> Da aber auch nach neun Heimspielen immerhin schon ordentliche fünf Dreier zu Buche schlagen, könnten jedoch freilich auch die Sorgen an der Pleiße größer sein: Dank der Flügel verleihenden Limonade ist man es in Leipzig längst gewohnt, sich nur noch mit Luxusproblemen zu beschäftigen.  </pre>


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